Otto Linne Preis

Otto Linne Preis – Katharina Erzepky ist Teil der Jury

Auf einen Blick: Katharina Erzepky ist Jurymitglied des Otto Linne Preises 2026 – einem Hamburger Wettbewerb der Behörde BUKEA für Studierende und Absolvent*innen der Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung. Sie vertritt die DGGL Hamburg/S-H ehrenamtlich. Thema 2026: die Schnelsener Feldmark in Eimsbüttel – ein Landschaftsraum zwischen Biodiversität, Erholung und produktiver Nutzung.

Freiräume denken heißt, Zukunft entwerfen. Katharina Erzepky ist Teil der Jury des Otto Linne Preises 2026 und begleitet damit einen Wettbewerb, der sich genau diesen Fragestellungen widmet. Sie vertritt ehrenamtlich in der Jury die DGGL Hamburg/S-H, die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst- und Landschaftskultur.  

Otto Linne Preis 2026

Otto Linne Preis

Der von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) ausgelobte Otto Linne Preis richtet sich an Studierende und junge Absolvent*innen der Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung. Er schafft Raum für neue Ideen, regt dazu an, bekannte Denkmuster zu hinterfragen, und fördert zugleich die nächste Generation von Planer*innen.

Benannt nach dem ersten Hamburger Gartendirektor Otto Linne, würdigt der Wettbewerb herausragende Beiträge, die sich mit der Gestaltung unserer urbanen Landschaften auseinandersetzen – mit Offenheit, mit Neugier und mit dem Anspruch, tragfähige Zukunftsbilder zu entwickeln.

Otto Linne Preis 2026

Schnelsener Feldmark - Zwischen Acker, Artenvielfalt und Alltag

Im Jahr 2026 liegt der Fokus auf der Schnelsener Feldmark im Bezirk Eimsbüttel – einem Landschaftsraum am Rand der Stadt, der exemplarisch für viele der Fragen steht, die uns heute beschäftigen: Wie lassen sich landwirtschaftlich geprägte Flächen in wachsenden Städten neu denken? Wie können Biodiversität, Erholung und produktive Nutzung miteinander in Einklang gebracht werden? Und welche Qualitäten entstehen, wenn aus vertrauten Kulturlandschaften neue Parktypen erwachsen?

Gesucht werden Konzepte, die diese Spannungsfelder nicht auflösen, sondern bewusst gestalten – mutig, präzise und mit einem feinen Gespür für die Eigenart des Ortes.

Katharina Erzepky ist gespannt auf die Ideen, die entstehen werden, auf neue Perspektiven und auf Entwürfe, die zeigen, wie viel Potenzial in unseren Landschaften liegt, wenn man sie neu betrachtet.

Copyright Bilder: Urbanista Hamburg